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Auftritt mit dem Bremer Wortdezernat, 2003

  Diese Seite versucht sich mit einer Selbstdarstellung.
(Was für ein Mensch steckt hinter der Kunst?)

•  1955 im Siegerland geboren, dort aufgewachsen

•  als Lehrer für Deutsch
und Englisch ausgebildet

• seit 1986 Wahlbremer

Stichworte zur Biografie

• von Geburt an
kinderlos und ledig

• die ersten Lieder mit 14,
das erste Buch 1976,
Satirisches seit 1979

• statt der Lehrerkarriere:
ein paar große Reisen (Süd-
see, Australien,
Neuseeland,
Namibia, Chile)

Künstlervita in Stichworten

•  seit 1991: Organisieren und Moderation von Kleinkunstabenden im Bremer Raum

• Brotberuf:
Erwachsenen-
bildung (VHS),
und zwar gern

• 1998 Drehbuchpreis der Nürnberger  Autorenwerkstatt

• zur Expo 2000
Wilhelm-Busch-Preis für satirische Versdichtung

Keyboard-Auftritt, 90er Jahre

„Was nützt einem der
längere Atem, wenn man
aus dem Mund riecht?”

•  Positivliste: Sommertage, Computer,
Tee, Tretrollerfahren, gute Gespräche, optische Täuschungen, frisches Brot
 und alles, was wogt...

der Geschmack des Künstlers

•  Negativliste: Schwätzer, Luxus, Margarine, Kaltfronten 

•  von Bedeutung für mich
(sehr willkürliche Auswahl):
Kafka, Loriot, Schopenhauer,
Wilhelm Busch, Apostel Paulus,The Who

„So mancher Künstler verdurstet innerlich, weil ihm niemand das Wasser reichen kann.“

•  Lieblingsfarbe: Orange

• Schreiben ist zunächst mal:
der Wirklichkeit das Lügen abgewöhnen...

HM Sänger genießt den Applaus

„Als ihm der große DURCHBRUCH gelang, war er schon ein alter Knochen...”

• Schreiben kann sein: sich die Berechtigung fürs Abseits-Stehen holen

• Schreiben ist manchmal auch: zugucken, um nicht leben zu müssen

warum man schreibt: die Motivation

• ... und dann war da noch die Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer, damals, in den Siebzigern, mit ihren Fragen. Die haben meinen Sinn fürs
Absurde so dauerhaft geschärft, dass ich nie wieder ganz davon loskam...