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  Diese Seite gibt einen Überblick über das Oeuvre. 

Zunächst zu Form und Inhalt dessen, was ich mache. Unten finden sich
die
Auftrittsformen und rechts jene Themenbereiche, zu denen ich       

Gesundheit

so viel Material habe, dass es für mindestens 40 Minuten Auf-  tritt reicht. Bei den meisten führt Anklicken zu einer                 Seite mit entsprechenden Werkbeispielen .                              

Religion

Transport

vorgelesene Texte

Musik

Bildung

Nomen est Omen:
Ich trage eigene Songs vor – live zum Stagepiano. (Homerecording-
Hörproben auf den Beispielseiten.)

Beziehung

Lesung

Essen

Ich lese aus meinen Texten. (Proben auf den  Themenseiten.)

 
Rest
 

Alter

Tiere

Auftrittsangebote

Bauchreden

Ableben

In kleinerem Umfang können Bauchreden in die Vorstellung eingebaut werden. Partner ist Goliath (Bild rechts).

Sketch

mit Partner Goliath

  ›Wie   
steht’s?‹

Befreundete Künstler machen bei kleinen szenischen Aufführungen mit.

fingiertes
Interview

  ›Wie   
stets.‹

Promis (vorzugsweise Frau Merkel) antworten auf schräge Fragen. Die Antworten sind echt und kommen vom Band. Ein Beispiel, wie’s funktioniert (Schröder äußert sich zu mir als Autor) gibt es hier.

(Die Gage ist übrigens in allen Fällen Verhandlungssache –
abhängig von der Dauer, dem Aufwand, dem Anlass, meinem Interesse und der Bedürftigkeit des Geldgebers ...)

Geschrieben und veröffentlicht habe ich unter anderem Folgendes:

•  etwa 200 satirische
Kurztexte, zahlreiche Aphorismen

Texte und Musik in der Schublade

•  um die 30  Sketche, Einakter und Kurzhörspiele

•  etliche Drehbuchversuche

•   BÜCHER   •
Ein Tag im Leben
des Soldaten S.
(1976; Verlag Freie Gesellschaft)
Der Mann, der nach Canberra wollte
(1993, Buchverlag Andrea Schmitz)

•   HÖRSPIELE   •
Autorität (RB 1986)
Schwer entzündbar
(RIAS 1989)
Akademiker unter sich
(RB 1993)

Veröffentlichungen in Auswahl

•  ca. 30 Kurzgeschichten, darunter 3 für Jugendliche

•  mehr als 150 Lieder in Deutsch oder Englisch

Veröffentlicht wurde von diesen Werken sehr wenig (siehe rechts). Die Resonanz, die jeder Künstler braucht, hole ich mir (angesehen von gelegentlichen Soloauf- tritten, siehe mein neues Programm unter Aktuelles) dadurch, dass ich seit über 20 Jahren Kleinkunstveran- staltungen im Bremer Raum moderiere, organisiere und oft auch mit eigenen Beiträgen anreichere. Infos dazu gibt es auf einer eigenen Webseite.

•   EINAKTER   •
Bildfolge • Zur Probe
Letzte Wünsche
(alle: Karl Mahnke
Verlag, Verden)

• diverse Beiträge
in Zeitschriften
und Anthologien

Warum ich so wenig veröffentliche?
Hier sind fünf Gründe:

1. Ich mag die Anstrengung nicht.
2. Ich mag die Selbstanpreisung nicht.
3. Ich mag das Dafürkämpfenmüssen nicht.
4. Ich mag das Kompromissemachenmüssen nicht.
5. Ich mag das Abgelehntwerden nicht.